"Vom Kleinmaleins des Seins"
Die Fortsetzung der Lebensgeschichte Erich Kästners
Aus dem kleinen Jungen, der durch Walter Sittler noch im Dezember 2011 im Stadttheater Fürth Gestalt annahm, ist ein junger Mann geworden.
Man schreibt das Jahr 1919. Der 1. Weltkrieg ist verloren - und schon hat die Politik die Menschen wieder an der Gurgel. Nahrungsmittel werden knapp, Kohlen fehlen, die Deutschen hungern und frieren.
Erich Kästner ist von Dresden nach Leipzig gezogen und hat begonnen zu studieren. Dort, wo die erfolgreiche Produktion "Als ich ein kleiner Junge war ..." endet, beginnt der zweite Teil der Geschichte:
Walter Sittler erzählt, im Ensemble mit den sechs Musikern unter der Leitung Libor Simas, die Lebensgeschichte Erich Kästners weiter. Gemeinsam begeben sich die sieben Protagonisten auf einen Streifzug durch das Leben eines Moralisten, porträtieren einen "konsequenten deutschen Poeten" (Hermann Kesten) - in Gedichten, Briefen und Kurzgeschichten. Sie erzählen vom Rausch Berlins in den Zwanziger Jahren - und vom Kater, der darauf folgte. Und sie beschreiben die Liebe, die Kästner zeitlebens mit seiner Mutter verband.
Und so zählen die Erinnerungen Erich Kästners an gemeinsam mit seinen Eltern verbrachte Weihnachtsabende zu den Höhepunkten dieses bewegenden Stücks - mal melancholisch,
manchmal ernst, immer aber mit viel Herz und Humor.
Die Fürther Nachrichten bescheinigten der Produktion bei ihrem Besuch im bis auf den letzten Platz besetzten Stadttheater, im Dezember 2010, dass sie "außergewöhnlich gut gelungen" sei.
Man schreibt das Jahr 1919. Der 1. Weltkrieg ist verloren - und schon hat die Politik die Menschen wieder an der Gurgel. Nahrungsmittel werden knapp, Kohlen fehlen, die Deutschen hungern und frieren.
Erich Kästner ist von Dresden nach Leipzig gezogen und hat begonnen zu studieren. Dort, wo die erfolgreiche Produktion "Als ich ein kleiner Junge war ..." endet, beginnt der zweite Teil der Geschichte:
Walter Sittler erzählt, im Ensemble mit den sechs Musikern unter der Leitung Libor Simas, die Lebensgeschichte Erich Kästners weiter. Gemeinsam begeben sich die sieben Protagonisten auf einen Streifzug durch das Leben eines Moralisten, porträtieren einen "konsequenten deutschen Poeten" (Hermann Kesten) - in Gedichten, Briefen und Kurzgeschichten. Sie erzählen vom Rausch Berlins in den Zwanziger Jahren - und vom Kater, der darauf folgte. Und sie beschreiben die Liebe, die Kästner zeitlebens mit seiner Mutter verband.
Und so zählen die Erinnerungen Erich Kästners an gemeinsam mit seinen Eltern verbrachte Weihnachtsabende zu den Höhepunkten dieses bewegenden Stücks - mal melancholisch,
manchmal ernst, immer aber mit viel Herz und Humor.
Die Fürther Nachrichten bescheinigten der Produktion bei ihrem Besuch im bis auf den letzten Platz besetzten Stadttheater, im Dezember 2010, dass sie "außergewöhnlich gut gelungen" sei.





