Aktuelle Pressestimmen

Pressestimmen zur Spielzeit 2011/2012

Gerhard Polt & Biermösl Blosn

"Biermösl Blosn begeistern zum Abschied. (...) Rotzig frech und gewohnt bissig hat sich die bayerische Kultband Biermösl Blosn am Dienstagabend in Fürth von ihren Fans verabschiedet. Die wiederum feierten ihre Biermösl Blosn und den brillanten Kabarettisten Gerhard Polt mit stürmischem Beifall - und nötigten die musikalisch-kabarettistischen Spitzbuben im ausverkauften Stadttheater zu immer neuen Zugaben." weiterlesen ...

Stern, 19. Jan 2012

 

"Nach 35 Jahren spielt die Biermösl Blosn heute in Fürth ihr absolut letztes Konzert
Servus, Blosn!" weiterlesen ...

Bild, 18. Jan 2012

 

"Unnachahmlich bis zum Schlussakkord. (...) Während der nicht enden wollenden Ovationen blicken nicht wenige im Saal regelrecht betroffen drein."

Nürnberger Zeitung, 19. Jan 2012

 

"Rotzig frech und gewohnt bissig zeigten sich die bayerische Kultband Biermösl Blosn am Dienstagabend in Fürth. Heute Abend wird sie sich von ihren Fans am selben Ort endgültig verabschieden. Die wiederum feierten ihre Biermösl Blosn und den brillanten Kabarettisten Gerhard Polt mit stürmischem Beifall - und nötigten die musikalisch-kabarettistischen Spitzbuben im ausverkauften Stadttheater zu immer neuen Zugaben." weiterlesen ...

Fürther Nachrichten, 19. Jan 2011

 

Metzgerei Boggnsagg - Hirn reloaded!

"Freilich, ein Profiteam war da am Werk. Besonders gefällt die drehbare Metzgerei (Bühnenbild Angela Loewen), die schnell zur Postagentur gewandelt werden kann. Animationssequenzen über der Bühne (Roger Libesch) lassen Engel und Teufel in Schorschens Seele heftig debattieren, Lichtreklame veranschaulicht die schwindenden Hoffnungen der Metzgerei und den schnellen Wechsel der Nachbargeschäfte überdeutlich. …"

Fränkischer Tag, 30. Dezember 2011

 

"Bernd Regenauer, Kabarett-Haudegen und begnadete Rampensau, sieht seine Metzgersrolle in tragikomischem Licht und behauptet zu Recht, dass seine Figuren hohen Wiedererkennungswert haben. …. Die professionelle Besetzung ist der Rasanz des Spektakels stets gewachsen (Sonderlob für die Doppelrollen Julia Kempken und Ercan Karacayli), wird aber erst vom famosen Solo Bernd Regenauers richtig angetrieben. Ein fulminanter Abend - beeile sich, wer Karten will!"
Nordbayerischer Kurier, 30. Dezember 2011

 

"Für Fans gibt's außerdem ein spaßiges Wiederhören mit "Tschuldigung" Herrn Metz (Uwe Stiller), der mehrfach reinschneit und fragt, ob so absurde Dinge wie Sattelschlepper für Rennpferde vorrätig seien: "Hätt ja sei könner!". Ach ja, die Kult-Frage "Wou issn is Hirn?" wird natürlich auch geklärt. Immer noch da wo's hie ghörd ..."

Nürnberger Nachrichten, 31. Dezember 2011

 

"Heute heißt die Kardinalfrage: Post oder Woschd? … Halb weiß-blauer Metzgerhimmel. Halb knallgelbe Postler-Hölle. Das tolle Bühnenbild passt dazu wie die Faust aufs Auge. Hier kriegt der Gast die "Wanderniere to go in der praktischen Spenderserviette". Hier trifft sich eine illustre menschliche Menagerie. …"

Nürnberger Zeitung, 31. Dezember 2011

 

"Der tiefe Blick in die Abziehbilder-Galerie der fränkischen Seele bringt neben der pointengestützten Charakterkomik Regenauers den Slalom durchs Spalier knalliger Facebook-Spießer. Mit weiblichem Kugelblitz (Sabine Hollweck), gespreizter Schnatterkomik (Julia Kempken, Kornelia Lüdorff, Knut Fleischmann) und einer sehenswerten Erkan & Stefan-Retrospektive im Alleingang durch Ercan Karacayli. Nach Logik muss man nicht fragen, denn jeder ist gerecht mit Witz-Anteilen versorgt und aus allen Ecken lodert der helle Wahnsinn. …. Das Publikum … applaudierte dem Humor-Facharbeiter Boggnsagg Regenauer heftig."

Abendzeitung, 31. Dezember 2011

 

"Ganz im Trend möbelt Regenauer seine kultige Boggnsagg- Fortsetzung zum multiplen Dienstleistungsbetrieb auf, wenn er der Metzgerei noch ein Postamt angliedert: Postsack und Pressack werden zu Kehrseiten der krisengeschüttelten Euro-Medaille, wofür Bühnenbildnerin Angela Loewen eine kleine Drehbühne installierte, auf der Metzger Boggnsagg seine auf Ramsch-Niveau downgerateten Post-oder-Wurscht-Geschäfte betreibt. Die moderne Marketing-Strategie geht auf: das Publikum feiert die "Metzgerei Boggnsagg - reloaded" mit stürmischem Applaus."

Donaukurier, 31. Dezember 2011

Weihnachten mit LaLeLu

"Musikkabarett vom Feinsten  (...). Hohoho! Das war eine schöne Bescherung: Weihnachten mit LaLeLu. Das A-cappella-Quartett aus Hamburg hatte einen ganzen Sack voll wunderbarer Pointen, Weihnachtslieder und Parodien auf die Bühne des Fürther Stadttheaters geschleppt."

Fürther Nachrichten, 19. Dez 2011 

Oscar und Felix

"Ein gelungener Boulevard-Abend, auch wenn oder gerade weil die angekündigten modernen Elemente, die das "seltsame Paar" ins 21. Jahrhundert befördern sollten, sparsam im Hintergrund bleiben. Manchmal ist das Altvertraute eben doch das Beste. So wie ein Kasten Bier in der Männer-WG. Da braucht es auch kein digitales Update." weiterlesen ...

Fürther Nachrichten, 13. Dez 2011

Prager Kammerphilharmonie und Gábor Boldoczki

"Das wirkt ganz natürlich, ist aber Ausdruck überlegener Meisterschaft, die sich selbst genügt. Alles fließt, nichts wirkt kapriziös oder affektiert. Seine Virtuosität verbirgt der Ungar in der Ausgewogenheit des Ebenmaßes der Melodielinien. Es ist Understatement in Reinkultur." weiterlesen ...

(Fürther Nachrichten, 10. Dez 2011)

Two Voices, One Soul & Big Band

"Das Zusammenspiel der engagierten Bandmitglieder, die sich zurückhalten, wo der Fokus auf den Sängern liegt, aber immer wieder in Improvisationen glänzen mit dem extrovertierten Glamour Neigels, dem knorrigen Charme Williams', der sich wie ein Urgestein schwarzer Soulmusik inszeniert, und Alexander Eisselers, der sich nicht zu schade ist, auf Zuruf den Twist zu tanzen und sich auf der Bühne auch mal zum Affen zu machen, lässt das Fürther Publikum alle Zurückhaltung vergessen und im Stehen mitzufeiern und zu klatschen." weiterlesen ...

Fürther Nachrichten, 28. Nov 2011

Jazz trifft auf Taiko

"Solch ein Paar hat man seit David und Goliath nicht mehr gemeinsam auftreten gesehen - mit dem sehr wesentlichen Unterschied, dass der deutsche Jazzpianist Walter Lang (50) und der japanische Taiko-Trommler Takuya Taniguchi (28) nicht gegeneinander kämpfen, sondern miteinander spielen. Und wie!"

Abendzeitung 26./27. Nov 2011

 

"Was der deustche Jazz-Pianist Walter Lang und der japanische Taiko-Trommler Takuya Taniguchi entfesseln, geht durch Mark und Bein. Ihre Temperamente verbinden sich wie Yin und Yang. (...) Der Klangkosmos, den die Instrumente beschreiben, schein grenzenlos. Ein gewaltiger Brückenschlag gelingt dabei. Spektakulär nicht nur in seiner Tragweite, sondern auch in seiner filigranen Ornamentik."  weiterlesen ...

Fürther Nachrichten, 26. Nov 2011

Les Misérables

"Es waren nur 5 Darsteller, die Victor Hugos Werk auf der Bühne des Fürther Stadttheaters zum Leben erweckten. Doch konnten diese 5 mehr, als manches Ensemble mit 1000 Leute zusammen. Ronan le Fur, Mathieu Huvelin, James French, Nanaou Harry und Georgina Ridealgh spielten alle notwendigen Rollen und man nahm ihnen jede Rolle ab, egal ob jung oder alt, ob männlich oder weiblich. Selten sah man solch Schauspielkunst auf einer Bühne."

buehnenzeitung.de, 25. Nov 2011

Schluss mit lustig!

"Brillante Multitalente, denen ausgelassene Klezmer-Klänge und erotische Kunsttangos von Astor Piazzolla gleich naheliegen; feinfühlige musikalische Filigranwerker, die Antonios Vivaldis "Vier Jahreszeiten" mit Grandezza über die Rampe bringen und einen Atemzug später Rudi Carrells 'Wann wird's mal wieder richtig Sommer' mit deutlich mehr Witz als Dieter Thomas Kuhn interpretieren."

Fürther Nachrichten, 21. Nov 2011

Ein Sams zuviel

"Das Erfolgs-Duo Paul Maar und Christian Schidlowsky konnte mit seinem neuen, gemeinsam geschriebenen Bühnenstück die hohen Erwartungen mehr als erfüllen, wie die wahren Begeisterungsstürme der großen und kleinen Zuschauer zeigten." weiterlesen ...

Nürnberger Zeitung, 21. Nov 2011

 

"Ein großer Spaß ohne moralische Botschaft sollte der neueste Sams-Streich für Menschen ab sechs Jahren werden. Das ist gelungen — kleine Slapstick-Einlagen und Details wie singende Würstchen inklusive. Wer doch noch nach der Moral von der Geschichte sucht: Sie zeigt, dass manches, was Samse und nicht zuletzt Menschen Gemeines tun, letzten Endes nur einen Hintergrund hat: Sie möchten halt einfach geliebt werden." weiterlesen ...

Nürnberger Nachrichten, 21. Nov 2011

Cedar Lake Contemporary Ballett, New York

"(...) wenn die Tänzerinnen und Tänzer dieser unglaublichen Truppe aus New York auftreten, dann sind nicht nur körperliche Höchstleistungen im Spiel. Auch unsere Sinne und Gedanken werden aufs Äußerste gereizt und an Punkte getrieben, wo sich bislang vermutlich noch keine unserer Ideen hingewagt hat."  Weiterlesen ...

Fürther Nachrichten, 12. Nov 2011

 

"Der Belgier Sidi Larbi Cherkaouis baut aus Sprache und Bildmetaphern den Rahmen für sein dennoch ganz der Eigenart des Tanzes vertrauendes Stück. Sein Tableau der Individualisten bleibt auch in der gaballten Energie feinsinnig (...). Was ihm und seinem fabelhaften Ensemble dabei an körperlicher Ausdruckskraft, an vieldeutiger Bewegung und federleichtem Tiefsinn gelingt, wäre mit Worten nicht zu fassen. (...) Das Theatertheater-Publikum in Fürth feierte das Ereignis."

Abendzeitung, 12. Nov 2011

Bruno Ganz & Delian Quartett

"Ganz nah und doch so fern: Bruno ganz kam mit Gedichten und Texten ins Stadttheater, das Delian Quartett sorgte für die exquisite Begleitung. Der Abend unter dem Titel 'Schläft ein Lied in allen Dingen ...' entwickelte einen intensiven Sog Dank eines Schauspielstars, der sich jeglicher Selbstdarstellung entzog."

Ich verspeise Himmel

"(...) es ist ein kleines Wunder, was da in Fürth geschieht, wenn Czurda und Vogtmann aus diesen Gedichten eine Geschichte spinnen, die kurzen Zeilen zu Dialogen formen, mit den lyrischen Worten der Szymborska erzählen, wenn sie mit der Sprache spielen und die Gedanken ganze Szenen, komisch und traurig, bedrückend und befreiend, werden lassen. (...) Ganz unmittelbar gehen einen die Gedichte da auf einmal an. Regisseur Werner Müller schickt seine beiden Schauspieler forschend auf die Reise, die direkt in die Köpfe der Zuschauer führt."

Nürnberger Nachrichten, 31. Okt 2011 

 

"Intendant Werner Müller hat zu 22 Gedichten die unterschiedlichsten Situationen, Bilder und Spielräume entworfen und erweckt mit den wunderbar harmonierenden Partnern Jutta Czurda und Michael Vogtmann die lyrischen Verse zu neuem Leben. Fernen Himmelswesen gleich betrachten die beiden Protagonisten zunächst aus höherer Warte kleine Alltäglichkeiten und große Lebenswahrheiten. Sie reflektieren - mal staunend-amüsiert, mal ironisch oder auch lakonisch - über das Leben, die Gesellschaft, die Menschen, ihre Träume, Hoffnungen und Ängste, über das Erwachen der Liebe und ihr Vergehen."

Nürnberger Zeitung, 31. Okt 2011

 

"Miteinander, gegeneinander, nacheinander zitieren die Schauspieler die wahrhaft himmlischen Zeilen Szymborskas, lassen sich die Worte auf der Zunge zergehen, schaffen Bilder auf der Bühne und im Kopf - und erzählen tatsächlich eine Handlung."

Abendzeitung, 31. Okt. 2011

Bamberger Symphoniker

"Gegensätze können einander wunderbar ergänzen. Den Beweis haben ein 87-jähriger Dirigent und eine 23-jährige Pianistin am Samstag im Fürther Stadttheater abgeliefert. Was der große Sir Neville Marriner und die aufstrebende Lise de la Salle gemeinsam aus Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466 herausholten, hatte die Begeisterung des ausverkauften Hauses redlich verdient."

Fürther Nachrichten, 31. Okt 2011

Graf Öderland

"Entsetzlich aktuell und exakt treffen die Sätze des Schweizer Autors ins Mark. In einer Zeit, in der uns wieder und wieder ebenso unfassbare wie unerklärliche Amokläufe und Terrorakte verstören, erscheint Max Frisch plötzlich als Visionär. Die Fürther Inszenierung besticht durch Gradlinigkeit und Trennschärfe. Es ist ein recht verworrenes Spiel, dass der Autor seinen Zuschauern zumutet. Und doch gelingt es der Regisseurin Nilufar Münzing scheinbar mühelos, die Zuschauer durch Splatter-Movie-Momente und Traumsequenzen zu lotsen. Sie führt ein jederzeit punktgenau aufspielendes Ensemble durch einen Schleudergang der Gefühle. Entsetzen löst blitzschnellen Witz ab, begleitet von Bildern, die gefangenen nehmen, weil sie überraschen."

Nürnberger Nachrichten, 17. Okt 2011

 

"Die gelungene Inszenierung des schwierigen Stoffes und der engagierte Auftritt eines wunderbar sich ergänzenden Ensembles vermochten das Premierenpublikum über die fast dreistündige Aufführung hinweg zu fesseln. Viel Applaus für einen anspruchsvollen Start in die neue Saison. (...) Die 60 Jahre alte Moritat von Max Frisch hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Es geht um das Unbehagen einer als sinnentleert empfundenen Zivilisation, um den Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen. (...) Dank der einfallsreichen Regie verwandelt sich die stets präsente Büro-Atmosphäre in neue Bilder wie das Gefängnis als Symbol der Unfreiheit oder die Kanalisation als Sinnbild des Untergrunds."

Nürnberger Zeitung, 17. Okt 2011

 

"Dass den Mord um des Mordes willen letztlich nur der Staatsanwalt versteht, der daraufhin samt Axt umgeht wie weiland der sagenhafte Graf Öderland, leuchtet fast jedem ein. Wie nahe Rolf Kindermann, sein intensiver Darsteller, dabei aber dann unter anderem dem norwegischen Attentäter Anders Breivig kommt, ist verstörend."

Fränkischer Tag, 17. Okt 2011

"Timeless" - Barock trifft Minimal Music

"Tarquinio Merula und Philip Glass scheint auf den ersten Blick nichts zu verbinden. Und doch gibt es da etwas. Sogar sehr viel. Nur muss man erstmal darauf kommen. Die Berliner "Lautten Compagney" hat sich auf die Spurensuche begeben und zahlreiche Gemeinsamkeiten gefunden, so viele, dass es für ein traumhaftes Konzert reicht."

Fürther Nachrichten, 17. Okt 2011

Kolls letzter Anruf

"Klug hat Sobol da ein dichtes, vielstimmiges Netz aus Dialogen gewebt, die in perfektem Timing allein durch die Figur des Miki Koll auf die Bühne gelangen. Detail um Detail wird dem Zuschauer enthüllt, bis die ganze haarsträubende, freilich nichts in der Wirklichkeit Unbekanntes erzählende Geschichte aufgeblättert ist."

Nürnberger Nachrichten, 10. Okt 2011

 

"Gregory B. Waldis lenkt (...) seine Figur am Rande des Nervenzusammenbruchs vorbei - und brilliert damit in Fürth."

Abendzeitung, 8. Okt 2011

Rose und Regen, Schwert und Wunde

"Der Inszenierung wohnt eine lustige Leichtigkeit inne und zugleich ein großer Ernst. Zu komisch ist das Theater um die Gefühle der jungen Frauen und Männer. Und zum Heulen traurig. Ein sorgfältig ausbalancierter Spagat, der den sechs vom Jungen Ensemble ganz hervorragend gelingt."

Fürther Nachrichten. 22. Sep 2011 

Pressestimmen aus 100 Jahren Stadttheater Fürth

opernnetz.de, Oktober 2009

"In dem erlebenswerten neo-barocken Theater von nahezu archaischer Schönheit versammeln sich erwartungsvoll-kundige Menschen: Aufmerksam folgend, intensiv reagierend, begeistert applaudierend - eine außergewöhnlich sympathische Atmosphäre in einem außergewöhnlichen Haus!"

Drehpunktkultur.at, Februar 2009

"Es ist ein bisschen kurios, was da seit Jahren unmittelbar vor den Toren der Kulturstadt Nürnberg passiert. Im kleinen Fürth bietet das Stadttheater nämlich einen ebenso klugen wie abwechslungsreichen Spielplan, der manch größeres Haus vor Neid erblassen lässt. Es gibt sehr exquisite Gastspiele und aufwändige Eigenproduktionen - mit einem Mini-Ensemble und ein paar Gästen. Intendant Werner Müller interessieren dabei Ausgrabungen und Uraufführungen mehr als die einschlägigen Klassiker."

Die deutsche Bühne, Januar 2003

"Gar kein Zweifel, das Stadttheater Fürth hat sich in der fränkischen Region auf
angehobenem Podest etabliert. Man spricht auch jenseits der Festreden von
einer "Erfolgsstory" des Intendanten Werner Müller"

Nürnberger Zeitung, 29.04.1993

"Fürth als Brennpunkt der Bühnenkunst? Die Einschätzung ist zwar etwas übertrieben, aber in der Tendenz nicht abwegig: Das Stadttheater hat dort in den letzten drei Jahren, seit dem Amtsantritt seines neuen Leiters Werner Müller, einen beachtlichen Aufschwung genommen. .... "Wir stoßen schon jetzt an die Kapazitätsgrenzen", erklärte Müller. Mit verhaltenem Stolz meldete er eine Auslastung von 92% für die ablaufende Spielzeit; das ist ein Traumwert ...."

Abendzeitung, 20.12.1991

"Das Fürther Stadttheater wird - man sieht es und staunt - allmählich zur festen Adresse für den gehobenen Kultur-Konsumenten: Mit gezielten Spielplanungs-Korrekturen und erkennbaren Schwerpunkten im Außergewöhnlichen hat der neue Theaterdirektor Werner Müller die verdiente Aufmerksamkeit gefunden."

Abendzeitung, 26.05.1975

"Eine Qualitäts-Talfahrt nach dem Senkrechtstart war zu befürchten, denn es melden sich immer wieder Stimmen, die ... eine Operettentradition beschwören, mit der kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Das Profil des Fürther Theaters hat sich ... glücklicherweise anders entwickelt. ... So etwas zählt mehr als der Ärger mit irgendwelchem Tournee-Ramsch und mit unterbelichtetem Unterhaltungs-Unsinn, denn es macht Fürth zu dem, was unter dem Strich zählt - nicht zum Provinz-Tingeltangel, sondern zur Großraum-Alternative."

Fürther Stadtchronik

"(...)die gesamte Gefolgschaft des Stadttheaters, soweit sie tauglich war (wurde) an die Wehrmacht überwiesen und die verbleibenden (...) wurden an die Rüstung überstellt."

Fürther Central-Anzeiger vom 30. April 1889:

"Seit Jahrzehnten gehört zu den stillen und lauten Wünschen weitester Kreise der Theaterneubau." Ein Theater wurde gewünscht, "das in seiner monumentalen Größe und Schönheit unserer Stadt, der fünftgrößten des Königreichs entspricht."